Naturwissenschaftlicher Unterricht nach PING-Kriterien

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PING (Praxis Integrierter Naturwissenschaftlicher Unterricht) ist ein Unterrichtskonzept für fächerübergreifendes Arbeiten in den Naturwissenschaften. Ausgehend von den Interessen und Fragestellungen der Schülerinnen und Schüler wird dabei eine fundierte Allgemeinbildung angestrebt. Der Unterricht erfolgt projektorientiert und strebt eine aktiv handelnde Auseinandersetzung mit der Umwelt an. PING wurde primär für die Sekundarstufe 1 entwickelt und wird auch in Österreich im Wesentlichen in der Unterstufe verwendet. Im vorliegenden Bericht werden die Erfahrungen einer PING –Lehrerin bei der Durchführung einer fächerübergreifenden Unterrichtssequenz (Biologie, Physik) zum Thema „Sonne und Wärme“ in einer siebten Schulstufe beschrieben. Das Modell PING bietet aber auch zahlreiche Anregungen für einen fächerübergreifenden Unterricht in der Oberstufe. Perspektiven aber auch Schwierigkeiten, die bei der Implementierung in höheren Schulstufen auftreten, werden aufgezeigt. Dabei sind die innerhalb der PING –Lehrgänge am Pädagogischen Institut der Stadt Wien gemachten Erfahrungen für interdisziplinäre Projekte in der Oberstufe eine wertvolle Fundgrube.


Autor/in: Doris Elster, Ingrid Häusler
Durchführende Institution/en: Pädagogisches Institut der Stadt Wien (907860); Bundesrealgymnasium Wien XXIII (923066); Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenrealgymnasium Wien XXIII (923046)
Fach/Fächer: Physik, Biologie
Schulstufe/n: 7. und 10. Schulstufe


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